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Dienstag, 5. Mai 2009
Double Trouble
GAME 2: Alex mal 3 + Sid mal 3= 2:0 Capitals
Unfassbar. Alles wird auf die zwei zugeschnitten und sie erfüllen alle Erwartungen! Spaß pur.
Sonntag, 3. Mai 2009
Eishockey muss Spaß machen
Samstag, 2. Mai 2009
Freitag, 1. Mai 2009
Mit Niko gegen den Erzfeind
Dienstag, 28. April 2009
Von Liga zwei zur Nummer 1 des Nationalteams
Sonntag, 26. April 2009
Erst gegen Jocher, dann gegen Jagr

Der dänische Meistermacher der Steelers aus Bietigheim-Verbissingen gewann am Freitagabend in München in Spiel 4 der Playoff-Finalserie den Titel des Deutschen Zweitligameisters. Und dann?
24 Stunden nach Markus Jocher hieß Degns Kontrahent plötzlich Jaromir Jagr. "Wir haben natürlich im Bus gefeiert, aber zuhause angekommen, habe ich die Tasche in die Ecke geworfen und bin hierher nach Kloten. Momentan geht wirklich alles etwas schnell - besonders das Spiel der Tschechen heute. Aber momentan läuft es genial für mich und nun werden wir alles dafür tun, mit Dänemark die A-Klasse zu halten!"
Samstag, 25. April 2009
Penaltytraining auf russisch
Die Jungs haben ihren Spaß! Hierzulande heißt das "Arsch der Woche" - In Russland offensichtlich: "Der Depp trägt alles!" - Film ab
Lettland startet mit Masalskis (Fotos)
"He is in a good shape", sagt ein lettischer Journalist und nach dem Morgentraining bestätigt Edgars Masalskis selbst, was der schreibende Kollege vermutet hat: "Ja ich spiele heute gegen die USA!"
Ein wenig in Hetze ließ Masalskis noch Freiburg grüßen und auf die Frage nach seiner sportlichen Zukunft sagte der mehrfach ausgezeichnete Torhüter: "Noch ist alles offen - vielleicht komme ich ja wieder nach Deutschland."
MEHR FOTOS (via Facebook)
Post-Game GER vs. RUS 0:5 - Jochen Hecht
Was war das größte aller Probleme gegen Russland?
Wenn Du nur den Hauch einer Chance gegen Russland haben möchtest, dann darfst Du nicht so oft auf die Strafbank, wie wir heute, und du musst die wenigen Tormöglichkeiten, die sich dir bieten, konsequent nutzen.
Aber ihr seid nicht nur an Bryzgalov gescheitert.
Das ist richtig, wenngleich der heute aber dennoch richtig gut gespielt hat.
Für jemanden wie Dich, der direkt aus der NHL hierher aufs Berner Eis kommt, muss die Umstellung doch sehr groß sein.
Na ja, in erster Linie ist es die Größe der Eisfläche und nicht so sehr das Niveau. An der Größe hängt sehr viel, so zum Beispiel das Timing beim Passen und Checken oder auch die Raumaufteilung allgemein sowie das Powerplayspiel. Aber es wurde ja auch während des Spiels schon besser.
Gut genug für das Spiel gegen die Schweiz?
Auf jeden Fall müssen wir von der Strafbank wegbleiben und viel mehr Druck auf den Puck ausüben. Die Russen haben mit uns gespielt – die Schweizer dürfen wir gar nicht erst spielen lassen.
Glaubst Du, dass die jungen Spieler im Team zu Dir aufschauen?
Ich glaube, dass es doch ganz normal ist, dass sich die jungen, die neu dazukommen, erst einmal den erfahrenen Spielern unterordnen.
"Da kommt der tolle Hecht aus der NHL" – so in dieser Art?
Nein, ich bin einer von den Jungs und sobald wir auf dem Eis stehen, dann interessiert es ohnehin niemanden, ob ich in Buffalo oder jemand anders in Deutschland spielt, dann zählt nur die Mannschaft.
Aber gewisse Privilegien genießt Du als NHL´er im Adler-Dress ja schon – immerhin durftest Du Dir aussuchen, wo Du spielen willst.
Na, ganz so war es ja nicht. Der Trainer hat mich gefragt, was ich spielen möchte, und ich hab Linksaußen gesagt. Mit wem ich spiele, das ist mir egal, und das hat er entschieden.
Hast Du mit den Buffalo-Kollegen Vanek und Afinogenow eine irgendeine Wette laufen?
Ne, mit Thomas Vanek hab ich nur gesprochen, dass wir uns bitte nicht im Abstiegskampf treffen. Maxim Afinogenow hat vor zwei Wochen in Buffalo noch gesagt, dass er sich freut, mich hier in der Schweiz zu treffen. Dass er nun nicht hier ist, überrascht mich selbst auch.
Freitag, 24. April 2009
Ladislav Scurko gesteht Mord an Schiedsrichter

Der slowakische Eishockey-Juniorenauswahlspieler Ladislav Scurko hat die Ermordung eines Schiedsrichters gestanden. Der 21 Jahre alte Angreifer (
Seattle Thunderbirds, HC Kosice)war Donnerstag festgenommen worden und gab in der Vernehmung die Tat zu.
Wie die Polizei in Presov mitteilte, sei das Geständnis des frisch gekürten slowakischen Meisterspielers aufgrund der erdrückenden Beweislast erfolgt. Den vorliegenden Informationen zufolge tötete Ladislav Scurko im Januar des vergangenen Jahres den damals 26 Jahre alten Eishockey-Schiedsrichter Marek Liptaj aus der Tatra-Ortschaft Poprad vermutlich im Affekt an einer Autobahn-Raststätte mit insgesamt 14 Messerstichen. Scurko habe die Leiche des Mannes danach im Kofferraum eines Autos in einen Wald in der Nähe des Dorfes Huncovce gefahren und dort 25 Zentimeter tief vergraben.
Die sterblichen Überreste Marek Liptajs waren im Dezember vergangenen Jahres durch Zufall gefunden und obduziert worden. Mit Hilfe einer DNA-Analyse konnte der Leichnam identifiziert werden. Bei der Leiche waren auch zwei SIM-Karten gefunden worden, von denen eine dem ermordeten Schiedsrichter zugeordnet werden konnte.
Die Polizei lehnt Angaben über das Motiv des Mordes noch ab. Sicher sei bislang nur, dass sich Täter und Opfer über den Sport kennen gelernt hätten. Der Generalmanager des HC Kosice, Juraj Bakos, lehnte ebenfalls unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen jede Stellungnahme ab.
Der Fanklub der slowakischen Meistermannschaft zeigte sich erschüttert. "Wir können nicht glauben, dass Scurko zu solch einer Tat fähig gewesen sein soll. Wir kannten ihn als einen lustigen Burschen, der mit Begeisterung seinem Sport nachging."
Die Staatsanwaltschaft wollte noch Freitag entscheiden, ob Ladislav Scurko in Untersuchungshaft kommt. In einem Mordprozess drohen ihm 15 bis 20 Jahre Haft.

Quelle: www.welt.de
Mittwoch, 22. April 2009
Der Dominator ist zurück

Der 44 Jahre alte Dominator kündigte ein Jahr nach seinem Abschied aus der nordamerikanischen Profiliga NHL an, wieder für seinen Heimat-Verein Pardubice zu spielen.
"Hier hat meine Eishockey-Karriere begonnen. Ich freue mich, dass der Verein auf mich zugekommen ist und ein Angebot vorgelegt hat, das mit meinen Ideen zusammenpasst", sagte Hasek.
In 16 Jahren NHL spielte Hasek für die Buffalo Sabres und die Detroit Red Wings. Mit dem Team aus der Motor City gewann er 2002 und 2008 den Stanley Cup. Dazu kamen sechs Vezina Trophies als bester Goalie der Saison sowie zwei Hart Memorial Trophies für den wertvollsten Spieler.
1998 trug Hasek mit seinen Paraden maßgeblich zum Olympiasieg der Tschechen bei den Winterspielen in Nagano bei.
Freitag, 17. April 2009
Erst das Geschoss und dann der Souvenir-Jäger
Zuerst "The Bullet":
Dann versucht ein Fan, Kovalev den Schläger zu klauen ;-)
Dann versucht ein Fan, Kovalev den Schläger zu klauen ;-)
Imposantes Comeback
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